Moonboots / AmazonMoonboots, von einigen Wenigen auch unter dem Namen Schneestiefel bekannt, waren und sind in der kalten Jahreszeit der letzte Renner. Zumindest scheint diese Auffassung die Mehrheit der weiblichen Schuh-Liebhaber zu vertreten. Schaut man im Online-Lexikon Wikipedia unter dem Eintrag Moonboots nach, macht sich Ernüchterung breit. Hier findet man nicht viel zu den bekannten Schuhen. Einzig, dass sie vom Design her den Stiefeln amerikanischer Astronauten bei der ersten Landung auf dem Mond ähneln, erfährt man hier über Moonboots. Daher eine kurze, aber prägnante Beschreibung dieser Schuhe.

Moonboots im Detail

Der Schaft von Moonboots besteht aus wasserabweisendem Kunststoff, gelegentlich auch aus Fell-Materialien. Die Innenseite der Schuhe ist sehr weich, da geschäumt oder mit Watte ausgekleidet. Was die Sohle angeht, so ist diese in den meisten Fällen dickem Gummi, welches mit dem Schuh verschweißt ist.

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Der Moonboots-Erfinder

Glaubt man den im weltweiten Netz kursierenden Gerüchten zu diesen Schuhen, ließ sich Moonboot-Erfinder Giancarlo Zanatta wirklich durch besagte Mondlandung im Jahr 1969 inspirieren.Wem es bis jetzt noch nicht aufgefallen ist, daher entstammt auch der Name dieser Schuhart: Mond Stiefel. Erstmals erblickten Moonboots 1970, also ein Jahr nach der Mondlandung, das Licht der privaten Schuhmärkte.

Schnell entwickelten sie sich zu einem Klassiker unter den Design-Schuhen. Heutzutage findet man sie in vielen Gegenden auf der Welt. Primär natürlich nur in kälteren Regionen. In letzter Zeit kam gerade in Deutschland wieder ein richtiges Moonboot-Revival auf. Neben bekannten Mode-Schöpfern wie Prada, Gucci oder Bogner gibt es auch etliche Moonboot-Modelle von sogenannten Noname-Herstellern.